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Naturforschung · Naturschutz · Umweltbildung

Seit einem guten Jahr ist Kai Hensel in Sachen Umweltbildung für die Pollichia aktiv. Viele Veranstaltungen wurden mit großen Interesse wahrgenommen, viele Kontakte zu Schulen und interessierten Organisationen konnten geknüpft werden.

Konzept und Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien sind hier ausführlich dargestellt. Hier einige Eindrücke von den vielfältigen Aktionen:

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Pfälzerwaldverein-Familientag an der Weilach: Natur entdecken, Lebensraum der Insekten kennen lernen und diese bestimmen mit interaktiver Wissensvermittlung.
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Info- und Werbematerial wurde gut angenommen. Genauso die interaktive Wissensvermittlung
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Die Auszubildenden der Sparkasse Kreis-Bad Dürkheim haben am 20.04.2026 ihren Nachhaltigkeitstag mit der Pollichia verbracht.
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Die Info-Schilder und eine Sitzgruppe wurden von der Sparkasse finanziert, im Gegenzug betreiben wir für die Azubis Umweltbildung, welche auch als Team-Building-Event ausgelegt werden kann.
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Themen des Nachhaltigkeitstages: Vortrag im Naturkundemuseum, dann professionelle Landschaftspflege am Palmberg.
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Landschaftspflege ist anstrengend!
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Wir betreuten im September sechsmal eine Grundschulklasse im Rahmen des Projekts: „Unser Wald –Lebensraum, Holzlieferant und einiges mehr“, initiiert vom Netzwerk Umweltbildung Südpfalz e.V.
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Ferienbetreuung mit dem Netzwerk Umweltbildung Südpfalz. Hier: „Natur erleben“ Zwei Bäume, Schwerkraft und Teamarbeit. Zuvor Walderkundungen, Artenkennerzertifikat und basteln mit Naturmaterialien.
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Im Wildpark LU-Rheingönnheim durchgeführtes „Heupferdchen“ (Arten erkennen und benennen). Breites Publikum angesprochen, verbindliche Anmeldung über Park-Homepage und Laufpublikum.
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Schritt für Schritt lernen die Kinder den sensiblen Umgang mit Insekten, inklusive schonender Fangmethoden. Wichtig: den Kindern wird vermittelt, dass man eine Genehmigung der Naturschutzbehörden benötigt, um Lebewesen zu fangen.
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Berührungspunkte sind wichtig: hier wird der Lebensraum von Insekten begutachtet.
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Und hier der Lebensraum von Eidechsen und Nagern.
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Impressionen der interaktiven Wissensvermittlung: Schulklassen im Eingangsbereich und HdA-Gelände. Auf- und Abbau wird meist durch Schüler unterstützt (Selbstwirksamkeit steigert Aufmerksamkeit und Interesse).
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Die behutsam gefangenen Insekten werden nun mithilfe der Plakate der Stiftung Natur&Umwelt bestimmt und danach gleich wieder zurückgesetzt. Niedrigschwellige Ziele als Schlüssel zum Erfolg: Eine Wanze von einem Käfer unterscheiden zu können!
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Technische Hilfsmittel: manches wird erst bei Vergrößerung sichtbar. Eine Schulklasse hatte Erfahrung mit Binokularen – daran knüpften wir in den Workshops an.
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Einige Insekten aus dem HdA-Gelände wurden zur weiteren Bestimmung als Präparate angelegt. Diese konnte wir nun nutzen.
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Wildsamen unter dem Binokular.