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SUMMARY:Georg von Neumayer zum 200. Geburtstag - Seine Werke und seine Netzwerke
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DESCRIPTION:In diesem Jahr feiern wir den 200. Geburtstag von Georg von Neumayer mit einer Ausstellung, in der seine Werke und seine Netzwerke im Mittelpunkt stehen. Wir laden Sie herzlich ein zur Ausstellungseröffnung am\NMittwoch, den 6. Mai 2026, 19 Uhr\N„Georg von Neumayer zum 200. Geburtstag. Seine Werke und seine Netzwerke“ \NBegrüßung: Hans-Günter Scheer, kommissarischer Leiter des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz\NGrußwort: Dr. Lenelotte Möller, Vorsitzender der Georg von Neumayer-Stiftung\NGrußwort: Dr. Michael Ochse, Vorsitzender der Pollichia, Verein für Naturforschung, Naturschutz und Umweltbildung\NEinführung in die Ausstellung: Dr. Armin Schlechter, Leiter der Abteilung Sammlungen im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz\NDie Ausstellung arbeitet heraus, wie der renommierte Wissenschaftler weltweit vernetzt war. Neben Neumayers bedeutenden Werken aus dem LBZ-Bestand werden Bücher und Sonderdrucke aus seiner eigenen Sammlung mit handschriftlichen Widmungen an ihn in den Blick genommen. Sie sind eine herausragende Quelle für das umfangreiche deutsche und internationale naturwissenschaftliche Netzwerk Neumayers.\NNeben seinen Auslandsaufenthalten brachte sich der Wissenschaftler auch hierzulande ein. So wählte ihn 1867 die POLLICHIA, der pfälzische Verein für Naturforschung und Landespflege, zu ihrem Vorsitzenden. 1906 gründete Georg von Neumayer eine Stiftung zur Förderung junger Wissenschaftler, die später in die Georg von Neumayer-Stiftung der POLLICHIA überführt wurde.\NLANDESBIBLIOTHEKZENTRUM RHEINLAND-PFALZ\NOtto-Mayer-Str. 9\N67346 Speyer
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In diesem Jahr feiern wir den 200. Geburtstag von Georg von Neumayer mit einer Ausstellung, in der seine Werke und seine Netzwerke im Mittelpunkt stehen. Wir laden Sie herzlich ein zur <strong>Ausstellungseröffnung</strong> am</p><p><strong>Mittwoch, den 6. Mai 2026, 19 Uhr</strong></p><p><strong>„Georg von Neumayer zum 200. Geburtstag. Seine Werke und seine Netzwerke“ </strong></p><p>Begrüßung: Hans-Günter Scheer, kommissarischer Leiter des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz</p><p>Grußwort: Dr. Lenelotte Möller, Vorsitzender der Georg von Neumayer-Stiftung</p><p>Grußwort: Dr. Michael Ochse, Vorsitzender der Pollichia, Verein für Naturforschung, Naturschutz und Umweltbildung</p><p>Einführung in die Ausstellung: Dr. Armin Schlechter, Leiter der Abteilung Sammlungen im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz</p><p>Die Ausstellung arbeitet heraus, wie der renommierte Wissenschaftler weltweit vernetzt war. Neben Neumayers bedeutenden Werken aus dem LBZ-Bestand werden Bücher und Sonderdrucke aus seiner eigenen Sammlung mit handschriftlichen Widmungen an ihn in den Blick genommen. Sie sind eine herausragende Quelle für das umfangreiche deutsche und internationale naturwissenschaftliche Netzwerk Neumayers.</p><p>Neben seinen Auslandsaufenthalten brachte sich der Wissenschaftler auch hierzulande ein. So wählte ihn 1867 die POLLICHIA, der pfälzische Verein für Naturforschung und Landespflege, zu ihrem Vorsitzenden.&nbsp;1906 gründete Georg von Neumayer eine Stiftung zur Förderung junger Wissenschaftler, die später in die Georg von Neumayer-Stiftung der POLLICHIA überführt wurde.</p><p>LANDESBIBLIOTHEKZENTRUM RHEINLAND-PFALZ</p><p>Otto-Mayer-Str. 9</p><p>67346 Speyer</p>
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SUMMARY:HdA: Vortrag: Regionaler Klimawandel
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DESCRIPTION:„Zwischen Messwert und Meinung: Wie gut trifft die Klimamodellierung die pfälzische Realität – und warum außerhalb der Wissenschaft zunehmend verharmlost, ignoriert oder übertrieben wird“\NDer Vortrag analysiert regionale Klimatrends der letzten beiden Jahrzehnte und stellt diese den Projektionen aktueller Klimamodelle aus den für das IPCC erarbeiteten CMIP6-Szenarien gegenüber. Ziel ist es, zu überprüfen, inwieweit modellbasierte, auf unsere Region heruntergebrochene Szenarien die tatsächlich beobachteten Entwicklungen auch rückwirkend realistisch abbilden – und wo Abweichungen bestehen.\NIm ersten Teil werden anhand regionaler Messreihen (Temperatur, Niederschlag, Extremereignisse) die beobachteten Veränderungen dargestellt und mit entsprechenden Modellläufen verglichen, um die Leistungsfähigkeit und Grenzen aktueller Klimamodelle auf regionaler Skala einzuordnen und Zukunftsabschätzungen geben zu können.\NDer zweite Teil des Vortrags erweitert die Perspektive über die rein naturwissenschatliche Analyse hinaus: Trotz zunehmend robuster Datenlage zeigt sich in der öﬀentlichen Wahrnehmung ein nachlassendes Interesse am Klimawandel, begleitet von einer wachsenden Polarisierung. Diese äußert sich sowohl in Verharmlosung und Relativierung als auch in Übertreibung und Dramatisierung der Folgen.\NDer Vortrag beleuchtet diese Diskrepanz zwischen empirischer Evidenz und gesellschaftlicher Wahrnehmung und fragt:\N\NWarum verlieren faktenbasierte Entwicklungen an Aufmerksamkeit?\NWelche Rolle spielen Unsicherheiten in Modellen für Desinformation?\NWie beeinflussen mediale Narrative die Interpretation wissenschaftlicher Ergebnisse?\N\NAbschließend wird diskutiert, welche Konsequenzen sich daraus für die Kommunikation von Klimarisiken ergeben – insbesondere auf regionaler Ebene, wo konkrete Auswirkungen erfahrbar sind, aber oft weniger Beachtung finden als globale Szenarien.\NReferent: Dr. Wolfgang Lähne, Klimatologe\NTermin: Donnerstag, 12.11.2026, 19:00 Uhr\Nim Haus der Artenvielfalt (Erfurter Str. 7, 67433 Neustadt /Weinstraße)\NEintrif frei, Spenden sind willkommen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, deshalb bitten wir um\NVoranmeldung per E-Mail an kontakt@gvn-Stiftung.de. Bei Bedarf ist eine Online-Teilnahme möglich.\NLink zum Flyer "Regionaler Klimawandel"
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>„Zwischen Messwert und Meinung: Wie gut trifft die Klimamodellierung die pfälzische Realität – und warum außerhalb der Wissenschaft zunehmend verharmlost, ignoriert oder übertrieben wird“</p><p>Der Vortrag analysiert regionale Klimatrends der letzten beiden Jahrzehnte und stellt diese den Projektionen aktueller Klimamodelle aus den für das IPCC erarbeiteten CMIP6-Szenarien gegenüber. Ziel ist es, zu überprüfen, inwieweit modellbasierte, auf unsere Region heruntergebrochene Szenarien die tatsächlich beobachteten Entwicklungen auch rückwirkend realistisch abbilden – und wo Abweichungen bestehen.</p><p>Im ersten Teil werden anhand regionaler Messreihen (Temperatur, Niederschlag, Extremereignisse) die beobachteten Veränderungen dargestellt und mit entsprechenden Modellläufen verglichen, um die Leistungsfähigkeit und Grenzen aktueller Klimamodelle auf regionaler Skala einzuordnen und Zukunftsabschätzungen geben zu können.</p><p>Der zweite Teil des Vortrags erweitert die Perspektive über die rein naturwissenschatliche Analyse hinaus: Trotz zunehmend robuster Datenlage zeigt sich in der öﬀentlichen Wahrnehmung ein nachlassendes Interesse am Klimawandel, begleitet von einer wachsenden Polarisierung. Diese äußert sich sowohl in Verharmlosung und Relativierung als auch in Übertreibung und Dramatisierung der Folgen.</p><p>Der Vortrag beleuchtet diese Diskrepanz zwischen empirischer Evidenz und gesellschaftlicher&nbsp;Wahrnehmung und fragt:</p><ul><li>Warum verlieren faktenbasierte Entwicklungen an Aufmerksamkeit?</li><li>Welche Rolle spielen Unsicherheiten in Modellen für Desinformation?</li><li>Wie beeinflussen mediale Narrative die Interpretation wissenschaftlicher Ergebnisse?</li></ul><p>Abschließend wird diskutiert, welche Konsequenzen sich daraus für die Kommunikation von Klimarisiken ergeben – insbesondere auf regionaler Ebene, wo konkrete Auswirkungen erfahrbar sind, aber oft weniger Beachtung finden als globale Szenarien.</p><p><strong>Referent: Dr. Wolfgang Lähne, Klimatologe</strong></p><p><strong>Termin:</strong> Donnerstag, 12.11.2026, 19:00 Uhr</p><p>im <strong>Haus der Artenvielfalt</strong> (Erfurter Str. 7, 67433 Neustadt /Weinstraße)</p><p><strong>Eintrif frei</strong>, Spenden sind willkommen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, deshalb bitten wir um</p><p><strong>Voranmeldung</strong> per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:kontakt@gvn-S?@ung.de">kontakt@gvn-Stiftung.de</a>. Bei Bedarf ist eine Online-Teilnahme möglich.</p><p>Link zum Flyer "<a href="https://www.pollichia.de/images/gruppen/AK_Freunde-des-HdA/Flyer%20Regionaler%20Klimawandel.pdf" target="_blank">Regionaler Klimawandel</a>"</p>
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SUMMARY:HdA: Vortrag: Leonardo, ein Bewunderer der Natur
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DESCRIPTION:Leonardo, ein Bewunderer der Natur\N„Kommt, ihr Menschen, die Wunder zu schauen, die man bei solchen Studien in der Natur entdeckt“, schrieb Leonardo da Vinci vor mehr als 500 Jahren. Zwar sind seine Naturstudien weit weniger bekannt geworden als seine künstlerischen Werke, aber er hat sie durchaus in der Malerei verarbeitet. Von früher Jugend bis ins Alter ist Leonardos Leben von Wissensdurst geprägt. Aufzeichnungen und Tagebücher zeigen die Vielfalt und Tiefe seiner Naturbeobachtungen, während er ein Wanderleben zwischen Mailand, Florenz und Rom führte, bis er zuletzt nach Frankreich übersiedelte.\NDer biografische Roman „Selten kehre ich zurück“ zeichnet das Leben des Künstlers und Forschers anhand seiner Werke, Studien und Notizen nach. Die ausgeprägte Liebe zur Natur, deren Schönheit Leonardo in Worten und Bildern beschreibt, findet dabei besondere Beachtung. Zur Sprache kommt auch, dass er durch seine Forschungen und Kenntnisse oftmals in Widerspruch zu den Lehren der Kirche geraten ist. Seine Studien der Anatomie wurden ihm schließlich vom Papst untersagt, doch Schlimmeres blieb ihm erspart. Er hatte das Glück, trotz kirchlicher Macht in der vergleichsweise toleranten Epoche der Renaissance zu leben.\NWir laden Sie ein, auch die unbekannten Seiten eines berühmten Künstlers kennenzulernen.\NAutorin: Sigrid Ladwig – Journalistin, Umweltpädagogin\NTermin: Mittwoch, 18.11.2026, 19 Uhr\Nim Haus der Artenvielfalt (Erfurter Str. 7, 67433 Neustadt /Weinstraße)\NEintritt frei, Spenden sind willkommen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, deshalb bitten wir um\NVoranmeldung per E-Mail an kontakt@gvn-Stiftung.de\NLik zum Flyer "Leonardo, ein Bewunderer der Natur"
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Leonardo, ein Bewunderer der Natur</strong></p><p>„Kommt, ihr Menschen, die Wunder zu schauen, die man bei solchen Studien in der Natur entdeckt“, schrieb Leonardo da Vinci vor mehr als 500 Jahren. Zwar sind seine Naturstudien&nbsp;weit weniger bekannt geworden als seine künstlerischen Werke, aber er hat sie durchaus in der Malerei verarbeitet. Von früher Jugend bis ins Alter ist Leonardos Leben von Wissensdurst geprägt. Aufzeichnungen und Tagebücher zeigen die Vielfalt und Tiefe seiner Naturbeobachtungen, während er ein Wanderleben zwischen Mailand, Florenz und Rom führte, bis er zuletzt nach Frankreich übersiedelte.</p><p>Der biografische Roman „Selten kehre ich zurück“ zeichnet das Leben des Künstlers und Forschers anhand seiner Werke, Studien und Notizen nach. Die ausgeprägte Liebe zur Natur, deren Schönheit Leonardo in Worten und Bildern beschreibt, findet dabei besondere Beachtung. Zur Sprache kommt auch, dass er durch seine Forschungen und Kenntnisse oftmals in Widerspruch zu den Lehren der Kirche geraten ist. Seine Studien der Anatomie wurden ihm schließlich vom Papst untersagt, doch Schlimmeres blieb ihm erspart. Er hatte das Glück, trotz kirchlicher Macht in der vergleichsweise toleranten Epoche der Renaissance zu leben.</p><p>Wir laden Sie ein, auch die unbekannten Seiten eines berühmten Künstlers kennenzulernen.</p><p><strong>Autorin:&nbsp;</strong>Sigrid Ladwig – Journalistin, Umweltpädagogin</p><p><strong>Termin:</strong> Mittwoch, 18.11.2026, 19 Uhr</p><p>im <strong>Haus der Artenvielfalt</strong> (Erfurter Str. 7, 67433 Neustadt /Weinstraße)</p><p><strong>Eintritt frei</strong>, Spenden sind willkommen. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, deshalb bitten wir um</p><p><strong>Voranmeldung</strong> per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:kontakt@gvn-Stiftung.de">kontakt@gvn-Stiftung.de</a></p><p>Lik zum Flyer "<a href="https://www.pollichia.de/images/gruppen/AK_Freunde-des-HdA/Flyer%20Leonardo.pdf" target="_blank">Leonardo, ein Bewunderer der Natur</a>"</p>
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