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M. arvense scaled

Heute stellen wir euch eine Pflanze vor, die ausnahmsweise keiner der typischen Bewohner des Pfälzerwaldes ist. Denn der Acker-Wachtelweizen benötigt kalkigen Boden, den es im Pfälzerwald so gut wie gar nicht gibt. Dafür aber z.B. an der Kleinen Kalmit bei Ilbesheim, wo auch viele Orchideen gedeihen. Der Acker-Wachtelweizen gehört zur Familie der Sommerwurzgewächse und ist ein sogenannter Halbparasit. Er entzieht seiner Wirtspflanze durch spezielle Saugorgane Wasser und Nährsalze. Da er allerdings noch selbst Fotosynthese betreibt, ist er kein Vollschmarotzer. Im vorliegenden Fall wird an Getreide und anderen Gräser schmarotzt. Und auch wenn der Begriff „Parasit“ keine positiven Assoziationen hervorruft, handelt es sich beim Acker-Wachtelweizen mit seinen zweifarbigen, gelb-roten Blüten um eine besonders hübsche Pflanze,  die zudem bei Insekten sehr beliebt ist.

Le Mélampyre des champs (Melampyrum arvense)

Aujourd’hui nous voudrions vous présenter une plante qui, pour une fois, n’est pas un habitant typique de la forêt du Palatinat. En effet, le Mélampyre des champs nécessite pour sa croissance un sol calcaire, qui n’est quasiment pas présent en forêt du Palatinat. Cependant, c’est par exemple au « petit Kalmit », non loin d’Ilbesheim, que l’on peut retrouver ce type de sol, sur lequel pousse également bon nombre d’orchidées. Le Mélampyre des champs appartient à la famille des Orobanchacées et est ce qu’on appelle communément un hémiparasite. Grâce à des organes suçoirs particuliers, il est capable de retirer de sa plante hôte de l’eau et des sels minéraux. Du fait qu’il soit capable de réaliser lui-même la photosynthèse, le Mélampyre des champs n’est pas un holoparasite. Le Mélampyre des champs parasite des céréales et autres herbacées. Et malgré le fait que bien souvent le mot « parasite » ne soit pas associé à des représentations positives, le Mélampyre des prés, avec ses fleurs bicolores jaune-rougeâtre, est tout de même une bien belle plante, qui est aussi très appréciée des insectes.

 

Autor der Texte und Herausgeber: Natur Südwest, Foto: Annalena Schotthöfer

Mehr zu der Art in der ArtenInfo der POLLICHIA e.V.: https://arteninfo.net/elearning/flora/speciesportrait/4639

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