POLLICHIA
Verein für Naturforschung und Landespflege e.V.
© Gerd Reder
© Ronald Burger
© PMN
© Harry Neumann
© Clement Heber
© Fritz Thomas
© Clement Heber
© Jürgen Ott
© Jürgen Ott
© Michael Höllgärtner
© Harry Neumann

Georg von Neumayer Stiftung

Hauptmenü

Kalender

Juli 2020
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31
Die Moor-Standorte der Pfalz
Soziologie und Ökologie
Weinstraße und Queichtal
Ein Geo-Führer
Der Ebenberg bei Landau
Ein nationales Naturerbe
Pflanzenraritäten am Oberrhein
Beispiele aus Ludwigshafen/Mannheim
Hasalaha
Naturbeobachtungen in der Vorderpfalz

POLLICHIA-Geschäftsstelle

Haus der Artenvielfalt
Erfurter Straße 7
67433 Neustadt a. d. Weinstraße
Tel.: (0 63 21) 92 17 68
Fax: (0 63 21) 92 17 76
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Arabis glabra

An sandigen Weg- und Straßenböschungen und in lückigen Wiesen und Weiden ragt derzeit auch im Pfälzerwald das eigenartige Turmkraut empor. Die grauen, kahlen, stängelumfassenden Blätter stehen schräg nach oben. Dadurch ist die Pflanze nur wenige Zentimeter breit und dies bei einer Höhe von über einem Meter. Auch die Schoten, die typischen Samenstände dieses Kreuzblütengewächses, stehen zusammengezogen steil nach oben. Alles in allem macht das Turmkraut also seinem Namen alle Ehre. Eine einzelne Pflanze in einem üblichen Format abzulichten ist nicht möglich, deshalb wird hier eine Gruppe von einem Dutzend Einzelpflanzen abgebildet.
Die Art ist in Deutschland lückenhaft, aber weit verbreitet. Was die ökologischen Ansprüche des Turmkrautes betrifft, gibt es unterschiedliche, teils widersprüchliche Aussagen. Im Pfälzerwald besiedelt das Turmkraut jedenfalls auch nährstoff- und basenarme, kalkfreie Standorte, was wohl etwas ungewöhnlich ist.

Tourette glabre (Arabis glabra)

Sur les chemins et les talus sablonneux, les prairies claires et les pâturages, on voit aussi au Palatinat cette herbe originale. Les feuilles grises, sans poils qui embrassent la tige poussent diagonalement vers le haut. Pour cette raison, cette plante n’a une largeur que de quelques centimètres mais une hauteur de plus d’un mètre. Les gousses aussi, les graines typiques de cette famille de crucifères, se dressent tout droit vers le ciel. Toutes ces caractéristiques de la Tourette glabre font honneur à leur nom. Comme il est difficile de photographier une seule plante, nous vous en montrons ici une douzaine. En Allemagne, on trouve cette espèce presque partout mais avec des lacunes. Au point de vue écologique, les exigences de la Tourette glabre déclenchent des discussions : au Palatinat, on voit pousser la Tourette glabre même sur les sols peu nutritifs et pauvres en bases et dans des endroits sans calcaires ce qui est inhabituel pour cette espèce.

 

Autor der Texte und Herausgeber: Natur Südwest, Foto: Oliver Röller

Mehr zu der Art in der ArtenInfo der POLLICHIA e.V.: https://arteninfo.net/elearning/flora/speciesportrait/3917

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.