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Fluegelginster

Heute stellen wir die zweite Ginsterart in dieser Serie vor: den Gewöhnlichen Flügelginster. Wer sich die Stängel dieser Pflanze genauer ansieht, wird erkennen, woher der Name kommt. Der Stängel ist nämlich durch eine besondere Wuchsform der Unterblätter geflügelt, und zwar in unterschiedlicher Weise. Während die vegetativen Triebe zweiflügelig sind, weisen die reproduktiven Triebe drei oder mehr Flügel auf. Natürlich gibt es einen guten Grund für diese besondere Stängelgestalt. Die Flügel dienen als Fotosyntheseorgan und ersetzen die früh abfallenden Laubblätter, die die Pflanze abwirft, um sich vor zu großem Wasserverlust in Folge der Verdunstung zu schützen. Der Flügelginster ist ein Magerkeits- und Säurezeiger. Er gedeiht auf Magerrasen und in lichten Wäldern auf warmen, trockenen Böden. Damit ist er eine typische Pflanze des südlichen Pfälzerwaldes, fehlt aber in der pfälzischen Rheinebene fast völlig.

Genêt ailé (Genista sagittalis)

Aujourd’hui, nous vous présentons la deuxième espèce de notre série de genêt : Le Genêt ailé. Ceux qui regardent de près la tige de cette plante, reconnaissent l’origine de son nom. Dû à la forme particulière des feuilles inférieures, la tige forme des ailes, c’est-à-dire de manière différente : Pendant que les pousses végétatives ont deux ailes, les pousses reproductrices montrent trois ou même plus d’ailes. Bien sûr, il y a une bonne explication pour cette forme de tige particulière. Les ailes servent d’organe de photosynthèse pour remplacer les feuilles qui tombent très tôt parce que la plante se protège de la déshydratation. Le Genêt ailé et un indicateur de maigreur et d’acidité des sols. Il pousse sur les prairies maigres et les forêts claires aux sols secs. Par conséquent, il fait partie de la flore typique de la forêt du Palatinat du sud, mais avec de grandes lacunes dans la plaine du Rhin au Palatinat.

 

Autor der Texte und Herausgeber: Natur Südwest, Foto: Oliver Röller

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