POLLICHIA
Verein für Naturforschung, Naturschutz und Umweltbildung e.V.
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Georg von Neumayer Stiftung

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Soziologie und Ökologie
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Ein Geo-Führer
Der Ebenberg bei Landau
Ein nationales Naturerbe
Pflanzenraritäten am Oberrhein
Beispiele aus Ludwigshafen/Mannheim
Hasalaha
Naturbeobachtungen in der Vorderpfalz

POLLICHIA-Geschäftsstelle

Haus der Artenvielfalt
Erfurter Straße 7
67433 Neustadt a. d. Weinstraße
Tel.: (0 63 21) 92 17 68
Fax: (0 63 21) 92 17 76
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Georg v. Neumayer Stiftung

Vorstand

Dr. Peter Neumayer (Vorsitzender)
Paul-Lehmann-Straße 4
D-67480 Edenkoben
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Antje van Look (stellv. Vorsitzende)
Birkenweg 16
D-67434 Neustadt/Weinstraße
Tel.: (06321) 83 305
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Dr. Reinhard Speerschneider (Geschäftsführer)
Sportplatzstraße 40
D-76857 Rinnthal
Tel.: (0 63 46) 97 13 11
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Dr. Wolfgang Lähne
Brucknerstraße 13
D-67354 Römerberg
Tel.: (06232) 84681
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Gunter May
Wendelsteinweg 4
82216 Maisach
Tel.: 0172 422 0345
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Kuratorium

Dr. Dirk Funhoff
Mühldorferstraße 4
68165 Mannheim
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Günther Hahn
Am Rosengarten 15
67483 Edesheim
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Udo Weller
In der Lache 12
67308 Zellertal 
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Anna Mikulowska
Am Woogbach 34
67346 Speyer
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Fritz Thomas
Kiesstraße 6
D-67434 Neustadt
Tel.: (0 63 21) 8 23 97
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hda helbHans-Wolfgang Helb, 24.11 2013: Regelmäßige Spaziergänge mit Eltern und Geschwistern im Großraum um meinen Wohnort Hof/Saale in Oberfranken, also im Saaletal, im Fichtelgebirge und im Frankenwald, haben mich für die Natur im weitesten Sinne mit geprägt. Ein naturwissenschaftliches Studium in Erlangen, direkt an der Fränkischen Schweiz, war die logische Konsequenz. Als mich mein Berufsweg dann an die Uni nach Kaiserslautern führte, stieß ich auf die dortige POLLICHIA-Gruppe und schloss mich ihr gerne an. So war ein schnelles Kennenlernen der neuen Heimat, speziell der zahlreichen Facetten der Natur in der Pfalz, unter Anleitung durch erfahrene Mitglieder möglich. Später brachte ich selbst meine Erfahrungen in die Arbeit des Vereins vielfältig ein, zum Nutzen naturbegeisterter Mitbürger nicht nur in der Vogelkunde und des behördlichen Naturschutzes durch zahlreiche Gremien-Mitarbeit, nicht zuletzt auch durch die Leitung der POLLICHIA selbst. Die Dynamik und Kreativität  des Vereins und unserer Mitglieder bedarf dringend eines geeigneten neuen Zuhauses, dessen Werden als „Haus der Artenvielfalt“ ich auch gerne mit einer Baustein-Spende finanziell unterstütze. Ich freue mich schon sehr auf das gemeinsame Ergebnis!

 

hda geigerMichael Geiger, 26.11.2013: Während meines Studiums der Geographie und Geologie an der Universität in Heidelberg wurde ich auf die für mich wertvollen Bände der „Mitteilungen der POLLICHIA“ aufmerksam. Als ich dann Anfang der 1960er Jahre in Bad Dürkheim im damaligen POLLICHIA-Museum mit Ludwig Spuhler, den 1. Vorsitzenden der POLLICHIA und Verfasser des Standardwerkes zur Geologie der Pfalz kennenlernte, entschloss ich mich zum Beitritt in den traditionsreichen „Pfälzischen Verein für Naturkunde und Naturschutz“. In der Folgezeit profitierte ich von den wissenschaftlichen Publikationen, Tagungen, Exkursionen und Sammlungen des Vereins. Den Umzug des Museums 1981 aus der Stadt Bad Dürkheim in die Herzogmühle erlebte ich – zeitweise auch als Mitglied des Vorstandes – als großen Fortschritt. Mit dem Erweiterungsbau findet das heutige „Pfalzmuseum für Naturkunde – POLLICHIA-Museum“ große Beachtung und bereichert zusammen mit dem 1998 eröffneten „Urweltmuseum Geoskop“ die pfälzische Museumslandschaft.
Nun steht die POLLICHIA wieder vor einer wichtigen zukunftsorientierten Weichenstellung, den Umzug der Geschäftstelle aus dem sanierungsbedürftigen Altbau in den Neubau des „Hauses der Artenvielfalt“. Diesen Schritt möchte ich mit der Zeichnung zweier Bausteine unterstützen.

Ute Bahrs (Foto: Peter Wilking), 27.11.2013: Seit Ende 2001 bin ich in der Pfalz, deren Schönheit mich als passionierte Radfahrerin und Wanderin von Anfang an in ihren Bann gezogen hat. Die Pfälzische Landesbibliothek, mein Arbeitsort, ist seit langem Mitglied der POLLICHIA. Die Bibliothek und den Verein verbindet eine jahrzehntelange Zusammenarbeit im Rahmen des Publikationentausches, d.h. die POLLICHIA stellt ihre Veröffentlichungen der Landesbibliothek zur Verfügung, die diese nutzt, um damit weitere Publikationen kostenlos in den Bestand zu bekommen.
Die Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter/innen und der zahlreichen ehrenamtlich engagierten Mitglieder für den Erhalt der Natur und der Landespflege hier in der Pfalz und darüber hinaus beeindruckt mich sehr. Seit März 2012 bin ich selber Mitglied in der POLLICHIA, aktiv engagiere ich mich bisher nicht, was aber auf andere ehrenamtlichen Aktivitäten zurückzuführen ist. Fantastisch finde ich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Museumspädagogik des POLLICHIA-Museums in Bad Dürkheim, ebenso das Projekt „Artenfinder“, das so viele Naturbegeisterte in Rheinland-Pfalz einlädt mitzumachen.
Aus der Erfahrung eigener Vereinsarbeit und ehrenamtlichen Engagements weiß ich, wie wichtig ein fester Ort und die Unterstützung dieses Engagements durch hauptamtliche Mitarbeiter/innen, wie die in der Geschäftsstelle der POLLICHIA in Neustadt, sind. Ich kenne die derzeitigen Räumlichkeiten und bin überzeugt, dass das neue „Haus der Artenvielfalt“ hilft, die vielfältigen Aktivitäten noch besser zu koordinieren sowie den Mitgliedern und anderen Naturinteressierten ein Forum zu bieten. Ich unterstütze das Haus der Artenvielfalt daher gerne mit einem Baustein.

hda rosl roessnerRosl Rößner, 01.12.2013 : Naturschutz vor der Haustür!
Unsere Natur braucht dringend Hilfe - der Regenwald, Berggorillas in Ruanda, Meeresschildkröten wo immer sie sich befinden, Pandas in China, Brüllaffen in Argentinien, Eisbären, Haie, Tiger, Wale und Delfine... Die Liste ist lang und es gibt viele große und kleine Projekte, die versuchen, die Vielfalt der Natur weltweit zu erhalten. Wir können diese Projekte in erster Linie mit einer Überweisung von unserem Konto unterstützen.
Der Schutz der Natur sollte aber nicht erst außerhalb unserer Landesgrenze beginnen - unser ländlicher Haussperling, der Spatz, muss ich um seine Zukunft sorgen, wenn wir nicht direkt vor unserer eigenen Tür mit dem Artenschutz beginnen. Die Bekassine braucht unsere Hilfe, der Schwarzspecht ist auf langfristige Schutzmaßnahmen angewiesen, genau wie der Trauerschnäpper oder die Feldlerche. Auch diese Liste ist lang.
Die einzigartige Natur der Pfalz ist Lebensraum für eine großartige Tier- und Pflanzenwelt. Die POLLICHIA gibt der Natur der Pfalz eine Stimme. Sie hilft mit einer reichen Bandbreite an Aktivitäten, nicht zuletzt mit ihrem altersgerechten Programm für Kinder und Jugendliche, dabei die Augen zu öffnen: für das schützenswerte Leben direkt um uns herum.
Dafür braucht die POLLICHIA ein Zuhause und ich unterstütze sie gerne mit einem Baustein - damit die Pfalz ihre Artenvielfalt behält.

Dominic Frank, 20.12.2013: Schon als Kind entwickelte ich eine tiefe Faszination für die Natur und vor allem  für den Pfälzerwald, welcher für mich als gebürtiger Kaiserslauterer zur Heimat gehört. Diese Faszination kann ich in meinem aktuellen Studium der Ökologie an der TU Kaiserslautern aufblühen lassen. Ein verpflichtendes Betriebspraktikum im vergangenen Sommer führte mich zur POLLICHIA. Die dort verbrachte Zeit hat nicht nur meine Persönlichkeit geprägt. Bei einigen Exkursionen in mir bisher unbekannten Naturräumen, wie z.B. eine mehrtätige Exkursion in den Hunsrück, unter anderem in das zukünftige Nationalparkgebiet, haben mich darauf aufmerksam gemacht, wie einzigartig und schützenswert  dieser Teil meiner Heimat ist. Aus einem Pflichtpraktikum wurde eine Herzensangelegenheit, weshalb ich regelmäßig bei der POLLICHIA vorbeischaue. Auch beim aktuellen Verkauf des Bestimmungsbuches „Vögel in Rheinland-Pfalz – beobachten und erkennen“ habe ich mit angepackt. Die beengte Raumsituation in der Geschäftstelle konnte ich dabei selbst erleben. Diese wird in keinem Maße den für mich wichtigen Aufgaben und Leistungen der POLLICHIA gerecht. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, auf die Bezahlung der von mir geleisteten Arbeitstunden zu verzichten und sie stattdessen dem Bauprojekt „Haus der Artenvielfalt“ in Form eines Bausteines zu spenden.

 

hda joern thiede

Jörn Thiede, 09.02.2014: Als einer der Träger der Georg von Neumayer-Medaille ist es mir eine Freude, den Bau des Hauses der Artenvielfalt der GvN Stiftung und der POLLICHIA mit einem Baustein zu unterstützen und ich wünsche beiden Organisationen einen großen Erfolg mit diesem wichtigen Vorhaben. Georg von Neumayer und die Landschaft, wo er herkam und wo er starb, sind für die Entwicklung der deutschen Polarforschung von großer Bedeutung. Dieser Bedeutung sollte durch das neue Gebäude und adequate Arbeitsbedingungen für die MirarbeiterInnen der GvN Stiftung und der POLLICHIA Rechnung getragen werden. Glückauf! JT

 

 

  hda ronald burgerRonald Burger, 11.02.2014: Ein Faltblatt über Wildbienen, das am Pfalzmuseum in Bad Dürkheim um 1990 auslag, gab den Anstoß, mich mit Bienen und Wespen zu befassen. Bereits vor meiner Studienzeit an der Universität Mannheim, Fachbereich Geografie war mir die POLLICHIA daher ein Begriff.
Doch erst durch meine intensive Beschäftigung mit den Hautflüglern (Wildbienen und Wespen) kam ich zum POLLICHIA-Arbeitskreis Entomologie und habe hier u.a. die Sektion Wildbienen gegründet.
Sowohl ehrenamtlich wie als Werkvertragsnehmer habe ich in der alten POLLICHIA-Geschäftsstelle in Neustadt in der Bismarckstraße an der Aufarbeitung der POLLICHIA-Bibliothek und der Aufarbeitung von Sammlungszugängen (u.a. der Insekten-Sammlung von Prof. G. Preuß) mitgearbeitet.
Die ungünstigen Arbeits- und Lagerbedingungen sind mir deshalb seit fast 10 Jahren gut bekannt. Inzwischen bin ich Kuratoriumsmitglied der Georg von Neumayer Stiftung und arbeite in dieser Funktion ehrenamtlich an dem Projekt „Haus der Artenvielfalt“ mit.
Über meine Mitarbeit in der Stiftung hinaus, ist es mir ein Anliegen, das Projekt im Rahmen meiner Möglichkeiten auch finanziell zu unterstützen. In großer Verbundenheit mit der sowohl traditionsreichen als auch modernen POLLICHIA, dem pfälzischen Verein für Naturforschung und Naturschutz, spende ich zwei Bausteine für das „Haus der Artenvielfalt“.

Für das Bauprojekt „Haus der Artenvielfalt“  werden 950.000 Euro benötigt. Davon werden rund 200.000 Euro für den Grundstückserwerb und rund 750.000 Euro für das Gebäude und die Außenanlage benötigt.

Rund 400.000 Euro Eigenmittel sind vorhanden. Die Georg von Neumayer Stiftung besitzt eigene Mittel, die sie in das Projekt einbringt. Die POLLICHIA wird den Verkaufserlös der Immobilie „Bismarckstraße 33, Neustadt an der Weinstraße“ in das Projekt einbringen.

Rund 550.000 Euro sollten über staatliche Förderprogramme, Stiftungen, Spenden und Sponsorengelder zusammen getragen werden. Wichtige Förderpartner sind Privatpersonen und Firmen in der Region, die einen oder mehrere Bausteine für das Projekt spenden.  

Unser vorläufiger Finanzierungsplan:

Finanzierung


An dieser Stelle veröffentlichen wir das aktuelle Spendenbarometer. Zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer haben bereits einen oder mehrere Bausteine gespenden. Bis dato wurden 51 Bausteine gespendet. Mit Ihrer Unterstützung  können wir unser Ziel erreichen und 100 Bausteine zusammentragen!

2014-10-13 190517

 

 

Ihre Spende für das "Haus der Artenvielfalt" ist uns eine große Hilfe!

So helfen Sie uns, unser Ziel zu erreichen:

  • Spenden Sie einen Baustein für das Haus der Artenvielfalt. Ein Baustein sollte nach Möglichkeit einer Spende in Höhe von 1000 Euro entsprechen.
  • Alternativ können Sie auch einen Baustein beitragen, indem Sie unser Projekt fünf Jahre lang mit jährlich 200 Euro unterstützen.

  • Weiterhin können Sie einen Baustein beitragen, indem Sie unser Projekt zehn Jahre lang mit jährlich 100 Euro unterstützen.

  • Jede weitere Spende ist eine Hilfe, die wir sehr wohl zu schätzen wissen! 
       

Ein Baustein für das Haus der Artenvielfalt ist mehr als eine Spende! Sie erhalten tatsächlich einen stattlichen Buntsandstein-Baustein und, sofern sie damit einverstanden sind, meißeln wird Ihren Name in den Stein ein.

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Bausteine werden zum Lebensraum 

Mit den Bausteinen werden wir dann am 6. Oktober 2015, am 175. Geburtstag der POLLICHIA, im Garten des neuen Hauses der Artenvielfalt eine Sandstein-Trockenmauer errichten.  



 

 

Sollten Sie Fragen zum Thema haben, nehmen Sie Kontakt mit Antje van Look, der Geschäftsführerin der Georg von Neumayer Stiftung, oder mit Dr. Jürgen Ott, dem Präsidenten der POLLICHIA, auf.

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Die Georg von Neumayer Stiftung und die POLLICHIA planen bis zum Jahr 2015, dem 175. Vereinsjahr der POLLICHIA, einen Neubau zu errichten.

Seit März 2013 wurde das Vorhaben in allen zuständigen Gremien, im Vorstand und im Kuratorium der Georg von Neumayer Stiftung sowie im Präsidium und im Hauptausschuss der POLLICHIA intensiv erörtert und die entsprechenden Beschlüsse wurden gefasst. Zuletzt stimmte im November 2013, nachdem sich die Herbsttagung der POLLICHIA mit dem Thema befasste, auch die Mitgliederversammlung der POLLICHIA dem Projekt zu. Seither arbeiten verschiedene Arbeitskreise an der Projektumsetzung!

Mit dem Neubau werden der Stiftung und dem Verein die dringend erforderlichen Räumlichkeiten geschaffen, die sie zur erfolgreichen Erfüllung ihrer Aufgaben in den Bereichen Naturforschung, Naturschutz und Umweltbildung benötigen. Das Gebäude wird nach modernsten Umweltschutzgesichtspunkten errichtet.  

Das neue Gebäude soll sein:

  • Die neue Geschäftstelle der POLLICHIA
  • Der Sitz der Georg von Neumayer Stiftung und des GvN-Archivs

  • Die Tagungsstätte „Artenvielfalt-Akademie“

  • Die Zentrale der KoNat (Koordinierungsstelle für Ehrenamtsdaten der kooperierenden Naturschutzverbände BUND, NABU und POLLICHIA in Rheinland-Pfalz)

  • Der Aufbereitungsort für naturwissenschaftliche Sammlungen und das Depot der POLLICHIA

 

Die Stiftung fördert ein breites Spektrum von Vorhaben in den Bereichen Naturforschung, Naturschutz und Umweltbildung. Zustifter und Spender haben die Möglichkeit zu entscheiden, welcher Bereich unterstützt werden soll.

hda raupeÜber die Vergabe von Fördergeldern entscheidet der Vorstand der Stiftung im Einvernehmen mit dem Kuratorium.

Die Stiftung förderte in der Vergangenheit u. a. folgende Projekte und Veranstaltungen:

    • - Jährlich den Landeswettbewerb Jugend forscht mit dem Georg von Neumayer-Sonderpreis der POLLICHIA

 

    • - Seit 2020 Aktion Grün-Projekt: "Effiziente Förderung der Artenvielfalt in ackerbaulich genutzten Landschaften". Projekt-Homepage:  http://efa-suedpfalz.de/index.php

 

 

    • 2014-2015 Herstellung des Hauses der Artenvielfalt in Neustadt, Erfurter Str. 7 mit der neuen Geschäftsstelle der POLLICHIA. Aktuelles zum Haus der Artenvielfalt finden Sie unter www.hausderartenvielfalt.de

 

    • 2011 das GNOR-Buch „Die Fang- und Heuschrecken in Rheinland-Pfalz“ von A. Pfeifer, M. Niehuis und C. Renker

 

    • - 2007 das POLLICHIA-Buch „Kohlesümpfe, Seen und Halbwüsten“ von U. Heidtke und T. Schindler

 

    • - 2007 das 2. Georg von Neumayer-Symposium und die Verleihung der Georg von Neumayer-Medaille an Prof. Dr. Jörn Thiede (AWI Bremerhaven)

 

    • - 2004 die Verleihung des Georg von Neumayer-Nachwuchsförderpreises an Dr. Heike Lippert (Rostock)

 

    • - 2004 das POLLICHIA-Buch „Die Vogelwelt des Pfälzerwaldes“ von F. Stalla und M. Stoltz

 

  • - 2001 das 1. Georg von Neumayer-Symposium und die Verleihung der Georg von Neumayer-Medaille an Dr. Leonard Johnson (Kanada)


hda tuepfelfa
Zweck der Stiftung ist die Förderung der Naturforschung und der Landespflege sowie des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und die Wahrung des Andenkens namhafter Forscher.


Die Stiftung verwirklicht ihre Ziele insbesondere durch

  • die Förderung naturwissenschaftlicher Forschungsarbeiten

  • die Veröffentlichung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse

  • die Pflege wissenschaftlicher Beziehungen zu verwandten Organisationen und Einrichtungen

  • die Unterstützung bei der Durchführung von wissenschaftlichen Symposien, Exkursionen und Lehrveranstaltungen

  • die Pflege und Entwicklung schutzwürdiger Gebiete und Objekte

  • die Verleihung der Neumayer-Medaille und des Neumayer-Nachwuchspreises

  • die Förderung der Jugend beim Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen

 

Georg von Neumayer ist einer der berühmtesten Naturwissenschaftler Deutschlands und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Pfalz!

Die deutsche Polarforschungsstation (Neumayer III) in der Antarktis sowie zahlreiche Straßen und Plätze in Deutschland und in Australien sind nach Georg von Neumayer benannt. Selbst ein Krater auf dem Mond trägt ihm zu Ehren seinen Namen.

Seine Stiftung gründete Georg von Neumayer mit Spenden anlässlich seines 80. Geburtstages!

Georg von Neumayer, 1826 in Kirchheimbolanden geboren, studierte in München Ingenieur-Wissenschaften, Physik und Astronomie. Stark beeinflusst durch die Lehren des Nationalökonoms List und durch die Erdmagnetismustheorien von Gauß will er durch „seine Wissenschaft die nationale Seefahrt fördern und die hohen südlichen Breiten durch deutsche Expeditionen erforschen“. Nach der theoretischen und praktischen Ausbildung in der Seefahrt kann er in Australien ein Observatorium aufbauen. 1864 kehrt Neumayer in seine Heimat, die Pfalz, zurück und veröffentlicht seine Beobachtungsergebnisse. Von 1867 bis 1873 ist Neumayer Vorsitzender der POLLICHIA, später Ehrenvorsitzender. Von 1875 bis 1903 leitet er die Deutsche Seewarte in Hamburg und führt diese Institution zu Weltgeltung. Der südpolaren Forschung widmet er sich in der 2. Hälfte seines Lebens. Bereits 1906 gründete Georg von Neumayer eine Stiftung zur Förderung junger Wissenschaftler. 1909 stirbt Georg von Neumayer in Neustadt an der Weinstraße.

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen über die Georg von Neumayer Stiftung der POLLICHIA. 1906 gegründet ist sie eine der ältesten Stiftungen in Rheinland-Pfalz.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stiftung .

 

Mit dem „Haus der Artenvielfalt“ haben wir der POLLICHIA die räumlichen Voraussetzungen schaffen, die sie dringend benötigt, um weiterhin ihren vielfältigen Aufgaben und Anforderungen auf den Gebieten der Naturforschung, des Naturschutzes und der Umweltbildung gerecht zu werden!

 

 

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