Die Naturfotografie ist für mich seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich habe das große Glück, dass ich dieses wundervolle Hobby mit meiner Familie teilen darf, und zusammen mit meiner Frau und unserem Sohn habe ich schon viele Fotoreisen ins In- und Ausland unternommen. Das gemeinsame Erleben und Fotografieren in der Natur ist für uns oft zentraler Inhalt der Feriengestaltung. Doch auch vor unserer Haustür in der Pfalz gibt es viel Interessantes und Schützenswertes zu entdecken, selbst der eigene „leicht“ verwilderte Garten bietet mitunter spannende Fotomotive.
Weitere Fotos sind auf unserer Webseite und auf Instagram zu sehen.
Meine Fotografie ist für mich weit mehr als das Festhalten von Momenten – sie ist meine Art, Natur wirklich zu erleben und zu verstehen. Seit vielen Jahren bin ich mit der Kamera unterwegs, sowohl in meiner Heimat in der Pfalz als auch in Afrika, das mich bis heute tief prägt und inspiriert.
Doch genauso wichtig ist mir die Natur direkt vor meiner Haustür. Hier habe ich gelernt, wie viel Geduld es braucht, wie leicht man vieles übersieht – und wie besonders die kleinen, stillen Augenblicke sein können. Oft sind es genau diese Momente, die für mich die größte Bedeutung haben.
Ich fotografiere, um zu zeigen, wie wertvoll und schützenswert unsere Natur ist – nicht nur in der Ferne, sondern auch hier bei uns. Wenn meine Bilder dazu beitragen, die eigene Umgebung mit anderen Augen zu sehen, dann haben sie ihr Ziel erreicht.
Weitere Fotos zeige ich auf meiner Webseite und auf Instagram.
Amphibien faszinieren mich, weil sie sich mit drei Lebensformen zwischen zwei Welten bewegen. An Land und mit Lungen atmend, als Larven mit Kiemenatmung leben sie dagegen unter Wasser. Auch die Eier befinden sich im Wasser, mit der einen Ausnahme: der Geburtshelferkröte. Um die Amphibien zu entdecken, muss man eher in der Dunkelheit der Nacht unterwegs sein, was besondere Anforderungen an die Fotografie stellt. Der Blitz ist hier ein vermeintlich unentbehrliches Hilfsmittel.
Hier sieht und hört man die Gelbbauchunken rufen:
Die Begeisterung für die Natur begleitet mich seit meiner Kindheit und führte mich schließlich über die Vogelbeobachtung zur Naturfotografie. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Vögel und andere Wildtiere sowie die Landschaften, in denen sie leben. Meine Bilder entstehen aus intensiver Naturbeobachtung und dem Wunsch, besondere Momente und Stimmungen möglichst authentisch festzuhalten. Ein respektvoller Umgang mit Natur und Tierwelt ist dabei selbstverständlicher Bestandteil meiner Fotografie.
Das Fotografieren hat mir schon immer Spaß gemacht, doch erst mit dem Umstieg auf die digitale Fotografie, insbesondere die ersten positiven Ergebnisse im Bereich der Makrofotografie, haben den Impuls ausgelöst, das Hobby zu vertiefen.
Darüber hinaus hat mich die Insektenfotografie für das Thema "Biodiversität" sensibilisiert. Daher möchte ich mit meinen Bildern ein Stück weit die Vielfalt aufzeigen und auf diesem Wege für Schutz und Erhalt der Natur sowie der darin lebenden Tier- und Insektenwelt werben.
Seit meiner frühesten Kindheit hat mich die Schönheit der Natur begeistert. Angefangen hat es mit der Zucht von Schmetterlingen . Heute begeistert mich alles was kreucht und fleucht, über und unter Wasser ( bin leidenschaftlicher Taucher ).
Das fotografieren und filmen von Flora und Fauna begeistert mich schon immer . In meinem bisherigen Leben ist mir durch meine vielen Fernreisen bewußt geworden, wie verletzlich unser schöner Planet ist . Ich hoffe dass sich das Bewußtsein und das Interesse unserer Umwelt gestärkt wird. Denn nur was man kennt wird auch wahrgenommen.
Ich selbst bin 65 Jahre und wohne im beschaulichen Duttweiler. Meine Videos sind auch unter meinem YouTube-Kanal zu finden.
Hier hier geht's zu meinem Video-Album.
Ich fotografiere noch gar nicht so lange. Es kam über mein Ehrenamt bei der Pollichia dazu, denn fürs Layout unseres Vereinsmagazins "Kurier" kommen wunderbare Naturfotos zu mir. Die Aufnahmen von Flora und Fauna meiner Heimat faszinierten mich. Das wollte ich auch können! Nach ein paar gescheiterten Versuchen - zum Beispiel bei den Moschusochsen in Norwegen - stellte ich fest, dass gutes Fotografieren gar nicht so leicht ist. Zum Glück habe ich einen geduldigen Lehrmeister, der mir bei meiner Entwicklung hilft.
Ich bin Josef Steiniger aus Lug. Mein Dorf liegt zwischen Annweiler am Trifels und der Schuhmetropole Hauenstein. Ich bin von der Natur meiner Heimat fasziniert und halte besondere Momente gerne fotografisch fest.
Seit gut 45 Jahren fotografiere ich alles was fliegt und krabbelt in der Natur. Blumen und Pflanzen sind nicht unbedingt mein Thema, Pilze aber schon. Meine Bilder sind hauptsächlich Schnappschüsse, dank Stabilisator, aus der Hand. Früher war ich mit großem "Geschirr"- Fotorucksack mit 12 kg Inhalt plus Stativ unterwegs. Das Alter und der Rücken fordern aber seinen Tribut und ich habe vor einigen Jahren alles verkauft und bin auf Bridgekameras umgestiegen. Da ich von meiner Haustür nur 1-2 km sowohl in den Bienwald als auch in die Rheinauen habe, sind das ideale Bedingungen. Am meisten freue ich mich über eher seltene Tiere und Situationen.
Mein Motto: Naturfotografie ist das Glück des Augenblicks. Man kann ihn nicht auf später verschieben.
Ich genieße es mit der Kamera draußen unterwegs zu sein, Tiere zu beobachten und den Geräuschen zu lauschen, da löst sich mein Zeitgefühl auf. Ich vergesse Alltagssorgen, Hunger und Müdigkeit, Wind und Kälte. In der Natur zu sein, ist die beste Medizin.
Ich bin meist zusammen mit meinem Mann auf Fototour. Da wir beide berufstätig sind, haben wir oft nur im Urlaub Zeit, um ausgiebig zu fotografieren. Hier steht dann die Vogelfotografie (gerne im europäischen oder auch weiter entfernten Ausland) im Vordergrund. Wenn wir es schaffen, mal vor der Haustüre fotografieren zu gehen, beschäftigen wir uns auch gerne mit der Makrofotografie. Das Aufhalten in der Natur und die Suche nach schönen Motiven ist ein wunderbarer Ausgleich zum Berufsleben - und es gibt immer etwas Neues zu entdecken!
Die heimische Natur übt schon seit meiner Kindheit eine Faszination auf mich aus. Daraus entwickelte sich der Wunsch, die oftmals einzigartigen Naturerlebnisse in Bildern festzuhalten. Größtenteils entstehen meine Aufnahmen in Rheinland-Pfalz, vor allem im Donnersbergkreis. Meine Bilder werden nicht selten in der Öffentlichkeitsarbeit verschiedener Naturschutzverbände und bei Artenschutzprojekten verwendet. Auf diesem Weg kann ich den Artenschutz indirekt unterstützen und vielleicht auch das Interesse anderer an „unserer“ heimischen Natur wecken. Weitere Fotos zeige ich auf meiner Homepage.